WENIGER PLASTIK IST MEER

WENIGER PLASTIK IST MEER

UNSERE MISSION

Wir sind zwei gewöhnliche Typen aus der selben Region, die sich in der Vergangenheit zunehmend die Frage stellen mussten “Ist das eigentlich euer Ernst?”. Produkte werden teilweise in Plastik verpackt, bei denen jeder rational denkende Mensch einfach den Kopf schütteln muss. Habt ihr schon mal eine geschälte Banane oder ein gepelltes Ei in einer Plastikverpackung gesehen? Nein? Das gibt’s wirklich! Unfassbar, oder?

Je länger wir uns mit dem Thema beschäftigt haben, desto schockierter waren wir. Plastik wird so oft auch dort eingesetzt, wo es bereits nachhaltige Alternativen gibt. Sei es aus Kostengründen oder aus Faulheit, neue Wege zu gehen. Unser Planet leidet und es geht so nicht weiter! Wir haben also entschieden, dass wir den Menschen die Möglichkeit geben wollen, durch sinnvolle Alternativen immer mehr Plastikartikel aus dem alltäglichen Umfeld zu ersetzen.

Laut Statistiken wurden 2018 allein in Deutschland 4,8 Milliarden Plastikstrohhalme verbraucht. Eine unfassbar große Zahl! Daher wollen wir euch mit unseren wiederverwendbaren, hochwertigen und 100% natürlichen Bambusstrohhalmen die erste Alternative eines, wie wir hoffen, schnell wachsenden Portfolios bieten.

FAKTEN

  • Jeder Deutsche produziert durchschnittlich 37 kg Plastikmüll nur aus Verpackungsmüll pro Jahr.
  • Die Recyclingrate in Europa liegt bei nur 30%. Die restlichen 70% belasten in diesem Moment unseren Planeten.
  • Mit 11,7 Tonnen Plastikmüll verbraucht Deutschland jährlich so viel wie kein anderes Land in Europa.

Leider war und ist Geld das Maß aller Dinge. So wird auch in der Wirtschaft und im privaten Leben oft das Gewissen mit der Tatsache beruhigt, dass man ja beim Kauf von billigen Einmalartikeln aus Plastik eine Menge Geld spart und es daher auf jeden Fall gerechtfertigt ist.

Aber unsere Erde ist an einem Punkt angekommen, an dem sie dieses Denken und Handeln nicht mehr zulässt. Wir konsumieren und verbrauchen ohne nachzudenken, hinterfragen nicht und gehen stets den Weg des geringsten Widerstands. Täglich wird uns jedoch vor Augen geführt, dass es so nicht weitergeht. Also denkt um, Leute! Nur, weil man diesen ganzen Plastik-Teufelskreis seit Klein auf gewohnt ist, heißt es nicht, dass er korrekt ist und man ihn nicht durchbrechen kann!

Wisst ihr, wie Plastik aussieht, nachdem es für ein paar Monate im Meerwasser geschwommen ist? Es zersetzt sich in immer kleiner werdende Teile, die irgendwann zu Mikroplastik werden. Dieses Plastik wird von den Meeresbewohnern oft mit Nahrung verwechselt und kostet täglich zahlreiche Tiere das Leben! Betrachten wir mal die Meeresschildkröten. In ihrem Rachen befinden sich Widerhaken, durch die es nicht möglich ist, einmal fälschlicherweise aufgenommene “Nahrung” wieder auszuwürgen. Die Folge ist, dass die Schildkröten qualvoll ersticken, weil sie unseren Müll für ihre Mahlzeit gehalten haben! Ich glaube, wir sind alle einer Meinung, wenn wir sagen, dass Tiere unseres Planeten nicht mehr für unsere Fehler büßen sollten!

  • Das United Nations Environment Programm schätzt, dass sich bis zu 99 Prozent des Plastikmülls im Meer befinden.
  • Seit 1950 wurden 8,3 Mrd. Tonnen Kunststoff erzeugt. Das entspricht dem Gewicht von 80 Millionen Blauwalen.
  • Jährlich verenden etwa 1.000.000 Seevögel und 100.000 Meeressäuger durch den Kontakt mit unserem Plastikmüll.
  • Jede Minute werden die Wälder unserer Erde um die Größe von 20 Fußballfeldern gerodet.
  • Seit 1950 wurden bereits über 50% unserer Regenwälder vernichtet. 1/4 davon auf Kosten der Papierindustrie.
  • Im Gegensatz zur Verarbeitung von Papier, Glas und Edelstahl wird Bambus 100% Co2-neutral verarbeitet.

Wir sind der Meinung, man sollte Ressourcen unserer Erde schützen und schonen, wo man nur kann. Wenn man jetzt einen Papierstrohhalm sieht, denkt man vielleicht im ersten Moment:„Cool, der ist aus Papier, nicht aus Plastik. Das ist viel besser für die Umwelt!“ Aber dass die Papierindustrie für einen Großteil der Rodung der Regenwälder, also der „Lungen“ unserer Erde, verantwortlich ist, vergisst man dabei schnell. Wenn wir alle doch nur öfter einmal denken würden „Gibt es eine sinnvolle Alternative?“, gemeinsam versuchen würden, nachhaltiger zu handeln und auch mal auf das ein oder andere zu verzichten, schaffen wir es vielleicht, den Planeten noch zu retten. Denkt daran, wir haben nur diesen einen!

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